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DSTTP: Aktuelles

10.01.12 Vorankündigung: 3. Solarthermie-Technologiekonferenz findet am 24./25. September 2012 in Berlin statt

Nach zwei Jahren Unterbrechung und unter stark veränderten wirtschaftlichen Vorzeichen findet die...

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05.08.11 6. Energieforschungsprogramm der dt. Bundesregierung veröffentlicht - Ergebnisse der Forschungsstrategie der DSTTP weitgehend übernommen

Am 3. August 2011 wurde das 6. Energieforschungsprogramm der Bundesregierung mit dem Titel...

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Leitungen

Für die Rohrleitungen im Kreislauf einer thermischen Solaranlage zur Warmwassererzeugung werden meistens Kupferrohre eingesetzt. Ebenfalls geeignet ist Edelstahl. Flexible Edelstahlschläuche werden z.B. als Kollektoranschlüsse verwendet.

Kunststoffleitungen sind nicht geeignet, da sie sich bei den erreichten hohen Temperaturen stark ausdehnen würden. Die Verwendung von verzinktem Stahlrohr würde in Verbindung mit dem Glykol der Wärmeträgerflüssigkeit zu Korrosionsschäden führen.

Der Durchmesser der Leitungen im Solarkreislauf wird über den Volumenstrom und die Strömungsgeschwindigkeit berechnet, den die Anlage haben soll. Kleinere Leitungsquerschnitte verursachen durch ihre verminderte Oberfläche geringere Wärmeverluste, bieten der Wärmeträgerflüssigkeit aber einen höheren Strömungswiderstand, der möglichst gering sein sollte. Die Rohrweite sollte so bemessen sein, dass Geschwindigkeiten zwischen 0,5 m/s (Metern pro Sekunde) und maximal 1,0 m/s erreicht werden und der spezifische Druckverlust je Meter installierte Rohrlänge Werte von etwa 4 mbar/m (Millibar pro Meter) nicht überschreitet.

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