Newsletter abonnieren
Informationsmaterial
Forschungstrategie "Niedertemperatur-Solarthermie 2030"
Filmaufnahmen der 2. Solarthermie-Technologiekonferenz, 26./27. Januar 2010
Präsentationen der 2. Solarthermie-Technologiekonferenz, 26. / 27. Januar 2010
Konferenzbilder der 2. Solarthermie-Technologiekonferenz, 26. / 27. Januar 2010
Filmaufnahmen der 1. Solarthermie-Technologiekonferenz, 10. / 11. Februar 2009
Präsentationen der 1. Solarthermie-Technologiekonferenz, 10. / 11. Februar 2009
Informationsbroschüre zur 1. Solarthermie-Technologiekonferenz 10. / 11. Februar 2009
Präsentationen der Mitgliederversammlung 24.09.08
DSTTP: Aktuelles
Nach zwei Jahren Unterbrechung und unter stark veränderten wirtschaftlichen Vorzeichen findet die...
[mehr]Am 3. August 2011 wurde das 6. Energieforschungsprogramm der Bundesregierung mit dem Titel...
[mehr]Großspeichersysteme
Mit solarer Warmwasserbereitung und Heizungsunterstützung, die bei Anlagen zur Versorgung nur eines einzelnen Gebäudes immer auf dem Prinzip des Tagesspeichers (Kurzzeit-Wärmespeicher) beruhen, können solare Deckungsraten des jährlichen Gebäudewärmebedarfs von 20 bis maximal 25% erreicht werden.
Will man aber über 35% des Wärmebedarfs und mehr durch Solarenergie decken, d.h. auch einen beträchtlichen Teil des Raumwärmebedarfs im Winter solar bereitstellen, ist der Schritt zu saisonalen Wärmespeichern (Langzeit-Wärmespeicher) als zentralem Bestandteil des Systems unumgänglich. Die Energieverluste solcher Speicher sind dabei umso geringer, je größer sie sind, gleichzeitig sinken die Kosten je Speichervolumen drastisch.
Dies erklärt sich aus dem Umstand, dass die Oberfläche des Speichers pro Speichervolumen mit der Größe des Speichers abnimmt, die Oberfläche aber wesentliche Bestimmungsgröße sowohl für die Speicherverluste wie auch für die Investitionskosten für den Speicher ist. Sowohl unter dem Gesichtspunkt der Effizienz als auch ökonomisch betrachtet, lassen sich saisonale Speicher im allgemeinen nur als große zentrale Anlagen realisieren, was wiederum den Einsatz eines Nahwärmenetzes nach sich zieht, mit dessen Hilfe die während des Sommers zentral gespeicherte Wärme im Verlauf der Heizperiode an die Verbraucher verteilt wird.









