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Informationsmaterial
Forschungstrategie "Niedertemperatur-Solarthermie 2030"
Filmaufnahmen der 2. Solarthermie-Technologiekonferenz, 26./27. Januar 2010
Präsentationen der 2. Solarthermie-Technologiekonferenz, 26. / 27. Januar 2010
Konferenzbilder der 2. Solarthermie-Technologiekonferenz, 26. / 27. Januar 2010
Filmaufnahmen der 1. Solarthermie-Technologiekonferenz, 10. / 11. Februar 2009
Präsentationen der 1. Solarthermie-Technologiekonferenz, 10. / 11. Februar 2009
Informationsbroschüre zur 1. Solarthermie-Technologiekonferenz 10. / 11. Februar 2009
Präsentationen der Mitgliederversammlung 24.09.08
DSTTP: Aktuelles
Nach zwei Jahren Unterbrechung und unter stark veränderten wirtschaftlichen Vorzeichen findet die...
[mehr]Am 3. August 2011 wurde das 6. Energieforschungsprogramm der Bundesregierung mit dem Titel...
[mehr]Anlage mit Rücklaufanhebung
Bei einer Solaranlage zur Brauchwassererwärmung und Raumheizung, die nach dem Prinzip der Rücklaufanhebung arbeitet, ist im Speicher nur ein Puffervolumen bzw. ein Bereitschaftsvolumen für die Brauchwassererwärmung vorhanden. Vom Heizkessel kann die für die Raumheizung benötigte Wärme nur direkt in den Heizkreislauf des Gebäudes geliefert werden. Ist die Temperatur im unteren Bereich des Speichers höher als die Rücklauftemperatur des Raumheizungskreises, so wird der Rücklauf durch den Speicher geleitet und diesem Wärme entnommen. Diese Wärme hebt das Temperaturniveau des Wassers im Rücklauf an, bevor es im Heizkessel auf Vorlauftemperatur erwärmt wird.
Anlagen mit Rücklaufanhebung können im Hinblick auf ihre thermische Leistungsfähigkeit nicht direkt mit Anlagen verglichen werden, bei welchen der Speicher teilweise als Puffer für den Heizkessel zur Verfügung steht. Da der Speicher nur zur Rücklaufanhebung genutzt wird, herrscht bei diesen Anlagen während der Heizperiode ein niedrigeres Temperaturniveau im Speicher. Dies führt zu geringeren Wärmeverlusten woraus eine höhere Energieeinsparung resultiert. Nachteilig ist bei diesen Anlagen das häufigere Ein- und Ausschalten (Takten) und die damit verbundenen Emissionen sowie der daraus resultierende geringere Nutzungsgrad des Heizkessels. In Verbindung mit Heizkesseln bei denen die abgegebene Leistung nicht oder nur in einem geringen Bereich variiert werden kann, ist dies besonders problematisch.

- Kombianlage mit Rücklaufanhebung (Quelle ITW)







